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Poty's home, Zuhause der gefrässigen Monsterkartoffel

Die gefrässige Kartoffel in Japan

Auf gehts

Was machen gefrässige Kartoffeln in den Semesterferien? Das, was auch jeder Student macht: Das Weite suchen!

Da bietet sich natürlich das 14. Deutschland-Japan-Forum von AIESEC an. Der Vorteil: Das Land wird einem von japanischen Studenten gezeigt, die Tokyos U-Bahnnetz kennen und auch sonst wissen, wo es langgeht. So ganz alleine dürfte man sich in Japan mangels Sprachkenntnissen anfangs ansonsten etwas "Lost in Translation" vorkommen, zumal da die Japaner kaum Englisch sprechen, und spaßiger ist es mit Begleitung natürlich obendrein...

Eindrücke im Schnelldurchlauf

26. August 2006: Ankunft in Narita. Genug von Turbulenzen, mäßig hübschen englischen Flugbegleiterinnen und Essen, was diesen Namen nicht verdient. Nach kurzem get to know mit den japanischen Studenten und einem ersten Kaffee ab nach Tokyo :)

27. August 2006 - 18. September 2006: Viele tolle Eindrücke, nachfolgend ein kurzer Überblick:

Tokyo und Yokohama

Tokyo
Tokyo - Endlose Weiten

Häuser. Hoch. Und verdammt viele! Ein Ende der Stadt ist schlicht nicht in Sicht.

An für sich nicht verwunderlich, ist Tokyo und Yokohama ja das größte Ballungsgebiet der Erde. Hier wird jeder Quadratzentimeter baulich genutzt und konsequenterweise geht es dann eben in die Höhe. Würde man in Deutschland im achten Stock eines Hochhauses wohnen und Aussicht auf eine Straße haben, man wäre irgendwie verwundert. Nicht aber in Tokyo. Drei Straßenebenen über dem Boden, die sich dann in der Luft auch noch mehrfach überkreuzen, ist nichts besonderes. Auch Häuser unter den zahlreichen Bahntrassen sind eine Selbstverständlichkeit. Oder Sportplätze und sogar eine Fahrschule auf Dächern.

Man kann sich denke ich gut vorstellen, dass dies städtebaulich nicht gerade zur Schönheit einer Stadt beiträgt. Tagsüber zeigt sich Tokyo daher oft etwas hässlich. Nachts bietet sich dafür ein atemberaubendes Lichtermeer, das seinesgleichen sucht.

Takayama, Kyoto, Nara und Nikko

Nara
Zum Glück geht es auch kleiner und sogar weitgehend ohne blinkende Werbung...
Anstelle dessen: Tempel, Tempel und nochmal Tempel. Und natürlich viele schöne japanische Gärten :)

Himeji

Himeji-Castle
Zentral in Himeji gelegen überragt und überstrahlt Himeji-Castle, die Mutter aller japanischen Burgen, die Umgebung. Wenn man die Tourist Information im Hauptbahnhof betritt, heißt es gleich "Himeji Castle down this road." Viel scheinen sie von ihren anderen Sehenswürdigkeiten ja nicht zu halten ;)

Hakodate und Unuma Quasi National Park

Hakodate

Der Norden. Stille, weniger Hektik und vor allem: Kühle! Nach Kyoto geradezu eine Wohltat. Zwar gibt es hier kaum Tempel, dafür aber viele Nationalparks, kleine Städtchen und leckere Meeresgerichte.

Komplette Übersicht der besichtigten Städte

Poty in Japan - Reiseroute

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